Wer sind unsere Übersetzer?

Unser Ziel ist es, Ihnen eine perfekte Übersetzung zu liefern und in diesem Prozess bilden die Übersetzer das erste Glied der Produktionskette. Die richtige Auswahl je nach Thema und Auftragsprofil ist entscheidend für das Gelingen und Ihre Zufriedenheit. Doch wer sind eigentlich unsere Übersetzer?

Im Unterschied zu vielen Mitbewerbern werden wir Ihnen niemals erzählen, dass 40 000 Übersetzer rund um den Globus für uns tätig sind. Derartige Angaben sind nicht nachvollziehbar, nicht seriös und lassen darauf schließen, dass Übersetzungen über Auftragsbörsen im Internet bei wildfremden Auftragnehmern platziert werden, was für den Kunden einen großen Unsicherheitsfaktor mit sich bringt und ein Ende jeder Vertraulichkeit bedeutet.

Unsere Übersetzer sind allesamt selbständige Freiberufler, die uns in der einen oder anderen Form persönlich bekannt sind und teilweise bereits seit Jahren für uns Aufträge übernehmen. Sie haben ausnahmslos ein mehrstufiges Auswahlverfahren durchlaufen, bestehend aus Probeübersetzungen verschiedenster Art. Auch wenn viele von ihnen einschlägig ausgebildet sind, ist dies noch lange keine automatische Garantie für hohe Qualität. Papier ist geduldig und Titel alleine nichtssagend, daher überprüfen wir alle neuen Kandidaten ausnahmslos. In gewissen sehr speziellen Fachbereichen arbeiten wir auch mit sprachkundigen Fachleuten, die über das erforderliche fachliche Hintergrundwissen verfügen und ebenfalls ein striktes Auswahlverfahren durchlaufen haben.

Dank unserer 6-Augen-Prinzip Qualitätskontrolle unterliegen unsere Übersetzer auch nach ihrer Aufnahme in unseren Pool einer kontinuierlichen Bewertung. Sollte sich herausstellen, dass ihre Leistungen nicht unseren Qualitätskriterien entsprechen, werden sie aus unserem Pool gestrichen.

Und was halten wir von In-House Übersetzern?

Gelinde gesagt, nicht viel. Übersetzen ist aufwändig, erfordert Kreativität und oftmals minutiöse Recherchen, sodass ein gutes Produkt oft einen ansehnlichen zeitlichen Aufwand erfordert. Fest angestellte In-House Übersetzer müssen jedoch nicht nur ihre Lohnkosten wieder einspielen, sondern auch für ihren Arbeitgeber einen möglichst hohen, zusätzlichen Profit durch große Textvolumina erwirtschaften. Dies steht in Widerspruch zu sorgfältigen Recherchen und kreativer Produktion. Auch die niedrigen Löhne für fest angestellte Übersetzer im Privatsektor sind nicht dazu angetan, qualifizierte Profis, die auf dem freien Markt ein Vielfaches verdienen können, anzulocken.